Schöne Sommerferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Leh­re­rin­nen und Leh­rer, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

wie­der ein­mal ist es geschafft! Ein Schul­jahr vol­ler Ereig­nis­se, Ver­än­de­run­gen und High­lights ist been­det und wir alle star­ten in die lang ersehn­ten Som­mer­fe­ri­en.

Für die nächs­ten sechs Wochen haben Schul­bü­cher, Hef­te, Taschen­rech­ner & Co. Pau­se. In den kom­men­den Wochen rela­xen wir und genie­ßen die schö­nen Din­ge des Lebens!

FAW_Schöne Sommerferien_2018_PlakatFAW_Schöne Sommerferien 2018_Gedicht

Das Wert­volls­te, was uns die Som­mer­fe­ri­en schen­ken, ist Zeit. Zeit mit­ein­an­der. Zeit für gemein­sa­me Aus­flü­ge. Zeit für Freun­de und Fami­lie. Zeit für Din­ge, für die sonst kei­ne Zeit ist.
Wir gehen vor­mit­tags Eis essen, besu­chen unter der Woche Ver­wand­te oder Freun­de in der Fer­ne. Wir genie­ßen lan­ge, gesell­schaft­li­che Aben­de im Gar­ten, auf der Ter­ras­se oder dem Bal­kon – mit aus­ge­las­se­nen Gesprä­chen, lecke­rem Essen oder tol­len Spie­len.

Für uns alle – vor allem aber für Euch, lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler 🙂 – heißt es: End­lich aus­schla­fen! Kein Wecker, der mor­gens klin­gelt. Kein Plan, der abge­ar­bei­tet wer­den muss. Kei­ne Ter­mi­ne, die uns im Nacken sit­zen. Den Blick auf die Uhr ein­fach mal ver­ges­sen…

So kommt mit der Som­mer­zeit auch die Urlaubs­zeit! Für die einen geht es ans Meer, für die ande­ren in die Ber­ge oder viel­leicht sogar auf gro­ße Städ­te­rei­se. Ob wir bar­fuß am Strand spa­zie­ren sind, beim Wan­dern die Berg­luft genie­ßen oder auf einem kul­tu­rel­len Städ­te­trip umher­rei­sen. Wir wer­den viel erle­ben. Und wir alle wer­den die Zeit nut­zen, um unse­rer See­le eine Aus­zeit zu gön­nen und das zu tun, was uns gut tut.

Die­se Zeit soll­ten wir voll­ends aus­kos­ten, um nach den Feri­en ent­spannt und mit frisch getank­ter Ener­gie in das neue Schul­jahr zu star­ten.

Bis dahin bleibt uns aber noch viel Zeit. Mögen die Som­mer­fe­ri­en gefühlt ewig anhal­ten…

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

Projektgruppe besuchte Endlager Morsleben

Unse­re Pro­jekt­wo­che Ende Juni 2018 hielt für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler unse­rer Gesamt­schu­le Peters­ha­gen ver­schie­dens­te Ange­bo­te bereit.

Die Pro­jekt­grup­pe „Radio­ak­ti­vi­tät und Atom­tech­no­lo­gie“ fuhr im Zuge der Erar­bei­tung ihres Pro­jekt­the­mas am 26. Juni 2018 zum End­la­ger für radio­ak­ti­ve Abfäl­le nach Mors­le­ben. 

Kurztrip durch 260 Millionen Jahre Erdgeschichte

Nach einer strah­len­tech­ni­schen Über­prü­fung ging es für unse­re Grup­pe mit wei­ßen Over­alls, roten Gru­ben­hel­men, Gru­ben­lam­pen und Stahl­kap­pen­schu­hen zum Schacht. Auf der rech­ten Schul­ter tru­gen alle die fünf Kilo­gramm schwe­re Not­ver­sor­gung mit Sauer­stoff. Nur für alle Fäl­le, wur­de uns ver­si­chert.

In einem Fahr­korb soll­te es unter Tage gehen. Eine merk­wür­di­ge Mischung aus ver­schie­dens­ten Gerü­chen — Schweiß, Moto­ren­öl und Staub — lag in der Luft. Metal­li­sche Schlä­ge kün­dig­ten den Fahr­korb an. Mit star­kem Ruckeln, merk­wür­di­gen und unge­wohn­ten Geräu­schen ging es in die Tie­fe. Der Fahr­korb beweg­te sich vier Meter pro Sekun­de. Immer wie­der waren ein­zel­ne Solen erkenn­bar.

Exkurs in die Geschichte

Der Fahr­stuhl schien noch aus der Anfangs­zeit der Gru­be Marie zu sein, die am Ende des 19. Jahr­hun­derts Salz und damit Arbeit für vie­le ver­sprach.
Dort wur­den bis in den April 1945 über 3.000 Häft­lin­ge des Kon­zen­tra­ti­ons­la­gers Neu­en­gam­me gezwun­gen, Rüs­tungs­gü­ter zu fer­ti­gen. Für vie­le Opfer ende­te die­se Arbeit im Mas­sen­grab von Been­dorf. Dann kam die Sole, die die DDR für Geflü­gel­zucht nutz­te. In sie­ben Jah­ren woll­te die DDR die Geflü­gel­pro­duk­ti­on um 700 Pro­zent stei­gern.

Nach über 340 Metern war die End­sta­ti­on erreicht. Nächs­te Trans­port­mit­tel waren VW-Cad­dys, ganz in Weiß, aber ohne Kenn­zei­chen. Ab jetzt ging es mit gefühl­ten 50 Stun­den­ki­lo­me­tern, die Sauer­stoff­ge­rä­te im Kof­fer­raum, durch schma­le lan­ge Gän­ge. Von Halt zu Halt wur­de es tie­fer. Auf der letz­ten Sole waren 500 Meter Salz und Gestein über uns, die frü­her abge­baut wur­den.

Heu­te wer­den die Gän­ge zur siche­ren Lage­rung von 37.000 Kubik­me­tern Atom­müll für hun­dert­tau­sen­de Jah­re ver­schlos­sen. Einer unse­rer Beglei­ter zeig­te uns einen gro­ßen, sehr kla­ren Salz­bro­cken. Wir sahen Luft­ein­schlüs­se. Mit einem Ham­mer­schlag wur­de die Luft befreit. 260 Mil­lio­nen Jah­re alte Erd­luft. Und plötz­lich ging das Licht aus. Stil­le und Dun­kel­heit. Nicht ein­mal die eige­ne Hand konn­te man sehen. Glück­li­cher­wei­se ging das Licht wie­der an und da stan­den die Cad­dys. Wir fuh­ren wie­der 260 Mil­lio­nen Jah­re auf­wärts in die Gegen­wart.

In der Exkur­si­on am Fol­ge­tag begab sich die Grup­pe zum Bun­des­amt für Strah­len­schutz und spä­ter zum Infor­ma­ti­ons­zen­trum der Bun­des­wehr in Straus­berg. Dort woll­ten unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler wis­sen, wie stark die nuklea­re Bedro­hung für Euro­pa ist und ob es wei­te­re 260 Mil­lio­nen Jah­re Erd­ge­schich­te geben kann.

Herr Niet­zold
Fach­leh­rer für Mathe­ma­tik und Phy­sik

Schülerberichte zum Praxislernen in Werkstätten

Unse­re Schü­ler­be­rich­te zum Pra­xis­ler­nen spie­geln authen­tisch die Erfah­run­gen der Schü­le­rin­nen und Schü­ler in den Werk­stät­ten wider. Zwei Berich­te in denen Schü­le­rin­nen der 8. Klas­se schil­dern, wie sie das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten erlebt haben.

Erfahrungsberichte aus dem Schuljahr 2017/18

Wir fanden es gut in handwerkliche Bereiche zu schauen”

Unse­re Pra­xis­lern­ta­ge haben damit ange­fan­gen, dass wir mon­tag­mor­gens mit einem Rei­se­bus vor der Schu­le abge­holt wur­den. Eine drei­vier­tel Stun­de Bus­fahrt spä­ter stan­den wir auch schon vor dem Gelän­de der FAW in Fürs­ten­wal­de.

Zunächst sind wir erst ein­mal alle gemein­sam in einer Werk­statt begrüßt und belehrt wor­den. Außer­dem haben wir noch wich­ti­ge Infor­ma­tio­nen und die Grup­pen­ein­tei­lung bekom­men.

Danach sind die Lehr­meis­ter mit uns zu den Werk­stät­ten gegan­gen. Unse­re Grup­pe hat­te am ers­ten Tag Haus­wirt­schaft und da haben wir in der Küche gear­bei­tet. Es war sehr inter­es­sant, weil wir eini­ge neue Rezep­te, Schnitt­tech­ni­ken und Tricks gelernt haben.

Die Mit­tags­pau­se konn­ten wir im gro­ßen Pau­sen­raum oder in der Kan­ti­ne ver­brin­gen. Die Kan­ti­ne der FAW in Fürs­ten­wal­de bie­tet den Pra­xis­lern­schü­lern ein gesun­des Mit­tag­essen für wenig Geld.

Nach der Mit­tags­pau­se haben wir die am Vor­mit­tag gekoch­ten Gerich­te auf ihre Nähr­stof­fe unter­sucht und ana­ly­siert, wie gesund unser Essen war. Dies war eine Schul­auf­ga­be im Fach Bio­lo­gie, die wir wäh­rend der Pra­xis­lern­wo­che erle­di­gen soll­ten.
Dann war unser ers­ter Tag in der FAW in Fürs­ten­wal­de auch schon zu Ende und der Bus stand pünkt­lich da, um uns nach Hau­se zu brin­gen. 

Am Diens­tag war unse­re Grup­pe im Hei­zungs- und Sani­tär­be­reich. Unse­re Auf­ga­be war es in die­sem Fach­be­reich, dass wir Hand­pum­pen bau­en sol­len, mit denen man Abfluss­ver­stop­fun­gen in der Toilette/im Wasch­be­cken lösen kann. Das war sehr lehr­reich, da wir vie­le neue Gerä­te ken­nen­ge­lernt haben und wie man sie anwen­det. Wir haben den gan­zen Tag an der Pum­pe gear­bei­tet, weil es viel mit Fein­ar­beit zu tun hat­te, aber am Ende waren wir alle zufrie­den mit unse­ren Ergeb­nis­sen.

Am Mitt­woch waren wir in der Holz­werk­statt. Dort haben wir Ker­zen­stän­der gebaut. Wir fan­den es gut in hand­werk­li­che Berei­che zu schau­en, um sie als mög­li­che Per­spek­ti­ve für den spä­te­ren Beruf prü­fen zu kön­nen. In der Holz­werk­statt hat­ten wir sehr viel mit sägen und fei­len zutun.

Am Don­ners­tag haben wir in der Maler­werk­statt gear­bei­tet. Dort muss­ten wir ein Haus zeich­nen und die­ses aus­ma­len. Wir hat­ten viel Spaß dar­an, die Far­ben zu mischen und uns krea­tiv aus­zu­le­ben.

Am letz­ten Tag unse­rer ers­ten Pra­xis­lern­wo­che haben wir in der Metall­werk­statt Schlüs­sel­an­hän­ger her­ge­stellt. Das war sehr anstren­gend, aber wir haben dadurch auch etwas Respekt für die­sen Beruf bekom­men.

Tin­ka Pilz
Schü­le­rin der Klas­se 8a

Eine interessante und wissensreiche Erfahrung”

Ins­ge­samt war das Pra­xis­ler­nen eine inter­es­san­te und wis­sens­rei­che Erfah­rung.  Die betreu­en­den Lehr­meis­ter waren alle nett und offen für Fra­gen und auch gedul­dig. Durch das Pra­xis­ler­nen konn­te man einen Ein­blick in sei­ne Stär­ken und Schwä­chen bekom­men.

Lene Hoff­mann
Schü­le­rin der Klas­se 8a

Die zusam­men­ge­fass­te Doku­men­ta­ti­on zu den INISEK I-Pro­jek­ten des Schul­jah­res 2017/18 fin­den Sie hier.

FAW_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2017-18

Praxislernen in Werkstätten

INISEK I-Dokumentation für das Schuljahr 2017/18

Das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten im Schul­jahr 2017/18 fand im Febru­ar und April 2018 statt. Jeweils eine Woche lang fuh­ren zwei von vier Klas­sen im 8. Jahr­gang (maxi­mal 48 Schü­le­rin­nen und Schü­ler) nach Fürs­ten­wal­de in die FAW gGmbH für die Pra­xis­lern­wo­che.

Dort wur­den sechs ver­schie­de­ne Berufs­fel­der ange­bo­ten:

  • Holz­ver­ar­bei­tung,
  • Metall­ver­ar­bei­tung,
  • Far­be,
  • Heizung/Sanitär,
  • Haus­wirt­schaft
  • und Gesundheit/Soziales.

Dadurch war das Pra­xis­ler­nen in klei­nen Grup­pen von maxi­mal acht Schü­le­rin­nen und Schü­lern mög­lich. Die Jugend­li­chen besuch­ten jeden Tag einer Pra­xis­lern­wo­che ein ande­res Berufs­feld.
In der zwei­ten Pra­xis­lern­wo­che im April wur­de dar­auf geach­tet, dass das 6. Berufs­feld, dass die Grup­pe in der ers­ten Pra­xis­lern­wo­che im Febru­ar nicht besu­chen konn­te, dies­mal dabei ist. In den Werk­stät­ten waren fol­gen­de Auf­ga­ben zu lösen:

  Berufs­feld
Auf­ga­ben
 Holz Ker­zen­stän­den und Blu­men aus­sä­gen, fei­len und bema­len
 Metall Schlüs­sel­an­hän­ger und Ker­zen­stän­der schnei­den, sägen, fei­len, boh­ren
 Haus­wirt­schaft Sala­te, Sup­pen, Haupt­ge­rich­te, Kuchen, Nach­spei­sen kochen/braten/backen, Tisch decken, sau­ber­ma­chen, bügeln
 Heizung/Sanitär Saug­pum­pe zum Besei­ti­gen von Ver­stop­fun­gen und
Rei­se­spiel (Mensch-ärge­re-dich-nicht) aus Kunst­stoff anzeich­nen, sägen, fei­len, boh­ren
 Far­be Haus­fas­sa­de im neu­en Maß­stab zeich­nen und far­big bema­len
 Gesundheit/Soziales Babys und pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen betreu­en und ver­sor­gen (an Übungs­pup­pen)

Mor­gens fand nach Ankunft stets eine gemein­sa­me Aus­wer­tung des Vor­ta­ges statt, bevor die Grup­pen auf die Werk­stät­ten ver­teilt wur­den. Am ers­ten Tag gab es eine Ein­wei­sung und Beleh­rung.
Par­al­lel zu den Auf­ga­ben in den ein­zel­nen Werk­stät­ten hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Schul­auf­ga­ben für die Fächer WAT, Bio­lo­gie, Mathe­ma­tik und LER zu erle­di­gen. U. a. soll­ten sie für Mathe­ma­tik ein Werk­stück (aus der Holz- oder Metall­werk­statt) zeich­nen und das Volu­men berech­nen. Für Bio­lo­gie soll­ten die im Berufs­feld Haus­wirt­schaft gekoch­ten Rezep­te im Hin­blick auf gesun­de Ernäh­rung unter­sucht wer­den. Für das Fach WAT galt es, einen Beruf aus den ange­bo­te­nen Berufs­fel­dern vor­zu­stel­len.

Die Pra­xis­lern­wo­chen kön­nen als erfolg­reich bezeich­net wer­den. Das Feed­back der Schü­le­rin­nen und Schü­ler war sehr posi­tiv. Es konn­ten vor­wie­gend ers­te und somit völ­lig neue Erfah­run­gen gesam­melt wer­den.

Die Teil­nah­me am Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten war in bei­den Wochen kon­stant und die Leis­tungs­be­reit­schaft groß. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den von den Lehr­meis­tern für ihre Leis­tungs­be­reit­schaft und Geschick­lich­keit gelobt. Die abschlie­ßen­den schrift­li­chen Beur­tei­lun­gen sind fast voll­stän­dig gut bis sehr gut aus­ge­fal­len.

Wie unse­re Schü­le­rin­nen das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten erlebt haben, lesen Sie hier.

Frau Dux
Fach­leh­re­rin für WAT

FAW_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2017-18

Frohe Ostern

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

FAW_Frohe Ostern_2018FAW_Ostergedicht 2018

mit die­sem Gedicht ent­las­sen wir Euch und Sie in die für uns alle wohl­ver­dien­ten Oster­fe­ri­en.

Wir wün­schen Euch und Ihnen fro­he Ostern, bun­te Eier und klei­ne Geschen­ke im Nest sowie vor allem wun­der­ba­re Fei­er­ta­ge im Krei­se der Liebs­ten.

Für alle Nes­ter­su­cher und Gar­ten­freun­de hof­fen wir für die nächs­ten zwei Wochen auf aller­bes­tes Früh­lings­wet­ter. Ein­fach mal die See­le bau­meln las­sen, die Zeit mit Fami­lie und Freun­den genie­ßen und gemein­sa­me Aus­flü­ge unter­neh­men – so soll­ten gelun­ge­ne Oster­fe­ri­en sein!

Wir sehen uns hof­fent­lich alle erholt und gesund nach den Oster­fe­ri­en wie­der. Dann neh­men wir Anlauf für die letz­ten Mona­te die­ses Schul­jah­res. 🙂

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

15. März 2018: Unterricht live erleben

Wie wäre es, wenn Schü­ler den Unter­richt ihrer zukünf­ti­gen Schu­le vor­her schon ein­mal live mit­er­le­ben könn­ten?“, dach­ten wir uns und laden Sie und Ihre Kin­der daher herz­lich zu unse­rem Tag der offe­nen Tür der etwas ande­ren Art ein.

Gesamtschule Petershagen_Unterricht live erleben am 15. März 2018An unse­rer Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen erhal­ten Sie und Ihre Kin­der am Don­ners­tag, dem 15. März 2018, einen ech­ten Ein­blick in unse­ren Unter­richt.

In der Zeit von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr sind Sie herz­lich ein­ge­la­den, den lau­fen­den Unter­richt live mit­zu­er­le­ben.

Ler­nen Sie und Ihre Kin­der unse­re Gesamt­schu­le damit auf eine ganz beson­de­re Art ken­nen.
Besu­chen Sie uns wäh­rend des Unter­richts! Beob­ach­ten Sie den Ablauf und erle­ben Sie haut­nah unse­re Leh­re­rin­nen und Leh­rer „im Ein­satz“.

Einblicke in den Fachunterricht

Fol­gen­de Unter­richts­fä­cher ste­hen Ihnen offen zum Rein­schnup­pern:

14:30 Uhr:

  • Eng­lisch — Erwei­te­rungs­kurs (8. Jahr­gangs­stu­fe)
  • LER (8. Jahr­gangs­stu­fe)
  • Frei­ar­beit (9. Jahr­gangs­stu­fe)
  • Che­mie — Grund­kurs (10. Jahr­gangs­stu­fe)

15:25 Uhr:

  • Deutsch (8. Jahr­gangs­stu­fe)
  • Spa­nisch (10. Jahr­gangs­stu­fe)
  • Bio­lo­gie (11. Jahr­gangs­stu­fe)
  • Phy­sik — Grund­kurs (11. Jahr­gangs­stu­fe)

Neben dem Ein­blick in die ver­schie­de­nen Unter­richts­fä­cher und Klas­sen­stu­fen kön­nen Sie auch mit unse­rer Schul­lei­tung ins Gespräch kom­men und Ihre Fra­gen stel­len. Auch der Besuch einer unse­rer Info­ver­an­stal­tun­gen bie­tet sich an.

Dazu füh­ren Sie unse­re Schü­le­rin­nen und Schü­ler der Klas­sen­stu­fe 10  gern durch die Schul­ge­bäu­de, damit Sie einen bes­se­ren Gesamt­ein­druck gewin­nen kön­nen.

Kom­men Sie ein­fach mit Ihren Kin­dern vor­bei und erle­ben Sie uns ein­mal anders! Eine Vor­anmel­dung ist nicht erfor­der­lich.

Wir freu­en uns auf Ihren Besuch!

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

Schöne Winterferien

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern, lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

FAW_Schöne Winterferien 2018FAW_Wintergedicht 2018

mit den Halb­jah­res­zeug­nis­sen fal­len auch der Stress und die Auf­re­gung der ver­gan­ge­nen Wochen ab. Jetzt gön­nen wir uns alle eine Pau­se und genie­ßen die wohl­ver­dien­ten Win­ter­fe­ri­en.

Nach einer guten Woche freu­en wir uns dar­auf, Euch und Sie wie­der­zu­se­hen. Dann star­ten wir gemein­sam in ein erfolg­rei­ches zwei­tes Schul­halb­jahr.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

Fröhliche Weihnachten & einen guten Rusch ins neue Jahr!

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,
lie­be Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen,

Weih­nach­ten steht vor der Tür und die­ses Jahr neigt sich so lang­sam dem Ende. Wir las­sen Stress und Hek­tik hin­ter uns, besin­nen uns auf die schöns­te Zeit des Jah­res und been­den es mit einem wun­der­ba­ren Fest.

FAW_Fröhliche Weihnachten 2017FAW_Weihnachtsgedicht 2017

Nun ver­ab­schie­den wir uns alle in die wohl­ver­dien­ten Weih­nachts­fe­ri­en.

Wir wün­schen Euch und Ihnen allen ein besinn­li­ches Fest, ruhi­ge und erhol­sa­me Fei­er­ta­ge im Krei­se der Fami­lie sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr 2018.

Wir freu­en uns dar­auf, Euch und Sie alle im nächs­ten Jahr gesund wie­der­zu­se­hen.

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

13. Januar 2018: Tag der offenen Tür

Lie­be Schü­le­rin­nen und Schü­ler, lie­be Eltern,

wir, die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen, laden Sie und Ihre Kin­der herz­lich zu unse­rem ers­ten Tag der offe­nen Tür im neu­en Jahr ein.

Gesamtschule Petershagen_Tag der offenen Tür am 13. Januar 2017Am Sams­tag, dem 13. Janu­ar 2018, erhal­ten Sie die Mög­lich­keit, sich in der Zeit von 10:30 bis 13:30 Uhr über die Gesamt­schu­le und die Ange­bo­te zu infor­mie­ren.

An die­sen Tag ste­hen Ihnen die Schü­ler und Schü­le­rin­nen wie auch das Lehr­per­so­nal für all Ihre Fra­gen zur Ver­fü­gung.
Erfah­ren Sie Wis­sens­wer­tes über die Schu­le und das Ler­nen hier aus der Sicht eines Schü­lers oder einer Schüle­rin.  Oder nut­zen Sie eine der Info­ver­an­stal­tun­gen in einem der moder­nen Unter­richts­räu­me, die von der SEK I-Koor­di­na­to­rin, Frau Rit­ter, und der SEK II-Koor­di­na­to­rin, Frau Sumi­da, geführt wer­den.

Wir freu­en uns auf Sie und Ihre Kin­der!

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen

Eine kleine vorweihnachtliche Überraschung…

… erwar­te­te unse­re Kin­der, Schü­le­rin­nen und Schü­ler, Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen sowie Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter an ihrem täg­li­chen Ein­satz­ort. Für die einen war das im Kin­der­haus, für die ande­ren in den Schu­len und für eini­ge im Büro 🙂 .

FAW_Adventskalender_Eine kleine vorweihnachtliche Überraschung..._Dezember 2017Unser Trä­ger, die FAW gGmbH, hat­te uns als Ein­stim­mung auf die schöns­te Zeit des Jah­res mit tol­len Advents­ka­len­dern bedacht und über­rascht.

Beson­ders bei unse­ren Kin­der­haus­kin­dern sowie Schü­le­rin­nen und Schü­lern kam das haus­ei­ge­ne Geschenk sehr gut an.

Ab jetzt hieß es, jeden Tag ein Tür­chen öff­nen und die Tage bis Hei­lig­abend zäh­len!

Wir wün­schen Euch und Ihnen allen damit eine wun­der­schö­ne vor­weih­nacht­li­che Zeit!

Ein herz­li­cher Dank geht an unse­re bei­den Geschäfts­füh­rer, Frau Schmitt und Herrn Enkel­mann. Vie­len Dank für die net­te Über­ra­schung!

Das Team der Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen