Neues Format einer Berufsorientierungsmesse

Am 19.10.2022 fand an unse­rer Schu­le eine Berufs­ori­en­tie­rungs­mes­se für die Schü­le­rin­nen und Schü­ler der 10. Klas­sen statt. Neu an die­ser Mes­se war das Format:

Aus­ge­wähl­te regio­na­le Unter­neh­men haben sich nicht nur mit einem Mes­se­stand prä­sen­tiert, son­dern haben in jeder der fünf zehn­ten Klas­sen in einer Unter­richts­stun­de einen Work­shop durch­ge­führt. Das ermög­lich­te den Fir­men­ver­tre­tern den Schü­le­rin­nen und Schü­ler das Unter­neh­mens­pro­fil geziel­ter näher­zu­brin­gen, als das in einem kur­zen Gespräch an einem Mes­se­stand mög­lich gewe­sen wäre.

Die ver­tre­te­nen regio­na­len Unter­neh­men, wie Cem­ex, Stra­bag, die IHK, die Imma­nu­el-Kli­nik Rüders­dorf und BB Obst aus Wesen­dahl in Koope­ra­ti­on mit dem Gar­ten­bau­ver­band Ber­lin-Bran­den­burg, haben ihre Aus­bil­dungs­be­ru­fe, die Inhal­te der Aus­bil­dung, die jewei­li­gen unter­neh­mens­be­zo­ge­nen Leis­tun­gen wäh­rend der Aus­bil­dung und die Vor­aus­set­zun­gen für eine Aus­bil­dung in ihrem Unter­neh­men erläu­tert. Unter­stützt wur­den sie dabei teil­wei­se von Aus­zu­bil­den­den, die sehr ger­ne und offen Fra­gen beant­wor­tet haben.
Manch­mal sorg­ten die Ant­wor­ten für Erstau­nen unter den Schü­le­rin­nen und Schü­lern, so z.B. als eine Cem­ex-Aus­zu­bil­den­de im letz­ten Lehr­jahr berich­te­te, dass sie bereits jetzt einen Arbeits­ver­trag unter­schrie­ben hat, der ihr als Jung­fach­ar­bei­te­rin (Anla­gen­me­cha­tro­ni­ke­rin) ein monat­li­ches Gehalt in Höhe von 3.300 Euro zusi­chert. Eben­so waren die Schü­le­rin­nen und Schü­ler erstaunt, dass die Imma­nu­el-Kli­nik Rüders­dorf ein berufs­be­glei­ten­des Medi­zin­stu­di­um anbietet.
Ergänzt wur­de die Mes­se im Aus­stel­lungs­be­reich durch den Jugend­club Peters­ha­gen und die Beruf­li­che Schu­le „Pau­la Fürst“ der FAWZ gGmbH. Die­se stell­ten Berufs­aus­bil­dungs­mög­lich­kei­ten im sozia­len Bereich vor.

Für die Schü­le­rin­nen und Schü­lern war die­ser direk­te Kon­takt zu den Unter­neh­mens­ver­tre­tern eine enor­me Hil­fe. Eine Rei­he von ihnen hat den direk­ten Kon­takt zu den Unter­neh­men genutzt, um sich für einen Prak­ti­kums­platz im Janu­ar 2023 zu bewerben.

Das von unse­rer Schu­le ent­wi­ckel­te neue For­mat der Berufs­ori­en­tie­rungs­mes­se wur­de von unse­ren Schü­le­rin­nen und Schü­ler als sehr infor­ma­tiv emp­fun­den. Auch alle Unter­neh­mens­ver­tre­ter haben die Mes­se als sehr erfolg­reich ein­ge­schätzt und den Wunsch auf Wie­der­ho­lung im nächs­ten Jahr geäußert.

Gerd Hen­ning
Koor­di­na­tor Berufs- und Studienorientierung

Praxislernen in Werkstätten

INISEK I‑Dokumentation für das Schuljahr 2017/18

Das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten im Schul­jahr 2017/18 fand im Febru­ar und April 2018 statt. Jeweils eine Woche lang fuh­ren zwei von vier Klas­sen im 8. Jahr­gang (maxi­mal 48 Schü­le­rin­nen und Schü­ler) nach Fürs­ten­wal­de in die FAW gGmbH für die Praxislernwoche.

Dort wur­den sechs ver­schie­de­ne Berufs­fel­der angeboten:

  • Holz­ver­ar­bei­tung,
  • Metall­ver­ar­bei­tung,
  • Far­be,
  • Heizung/Sanitär,
  • Haus­wirt­schaft
  • und Gesundheit/Soziales.

Dadurch war das Pra­xis­ler­nen in klei­nen Grup­pen von maxi­mal acht Schü­le­rin­nen und Schü­lern mög­lich. Die Jugend­li­chen besuch­ten jeden Tag einer Pra­xis­lern­wo­che ein ande­res Berufsfeld. 
In der zwei­ten Pra­xis­lern­wo­che im April wur­de dar­auf geach­tet, dass das 6. Berufs­feld, dass die Grup­pe in der ers­ten Pra­xis­lern­wo­che im Febru­ar nicht besu­chen konn­te, dies­mal dabei ist. In den Werk­stät­ten waren fol­gen­de Auf­ga­ben zu lösen:

  Berufsfeld
Auf­ga­ben
 Holz Ker­zen­stän­den und Blu­men aus­sä­gen, fei­len und bemalen
 Metall Schlüs­sel­an­hän­ger und Ker­zen­stän­der schnei­den, sägen, fei­len, bohren
 Hauswirtschaft Sala­te, Sup­pen, Haupt­ge­rich­te, Kuchen, Nach­spei­sen kochen/braten/backen, Tisch decken, sau­ber­ma­chen, bügeln
 Heizung/Sanitär Saug­pum­pe zum Besei­ti­gen von Ver­stop­fun­gen und
Rei­se­spiel (Mensch-ärge­re-dich-nicht) aus Kunst­stoff anzeich­nen, sägen, fei­len, bohren
 Farbe Haus­fas­sa­de im neu­en Maß­stab zeich­nen und far­big bemalen
 Gesundheit/Soziales Babys und pfle­ge­be­dürf­ti­ge Men­schen betreu­en und ver­sor­gen (an Übungspuppen)

Mor­gens fand nach Ankunft stets eine gemein­sa­me Aus­wer­tung des Vor­ta­ges statt, bevor die Grup­pen auf die Werk­stät­ten ver­teilt wur­den. Am ers­ten Tag gab es eine Ein­wei­sung und Belehrung. 
Par­al­lel zu den Auf­ga­ben in den ein­zel­nen Werk­stät­ten hat­ten die Schü­le­rin­nen und Schü­ler Schul­auf­ga­ben für die Fächer WAT, Bio­lo­gie, Mathe­ma­tik und LER zu erle­di­gen. U. a. soll­ten sie für Mathe­ma­tik ein Werk­stück (aus der Holz- oder Metall­werk­statt) zeich­nen und das Volu­men berech­nen. Für Bio­lo­gie soll­ten die im Berufs­feld Haus­wirt­schaft gekoch­ten Rezep­te im Hin­blick auf gesun­de Ernäh­rung unter­sucht wer­den. Für das Fach WAT galt es, einen Beruf aus den ange­bo­te­nen Berufs­fel­dern vorzustellen.

Die Pra­xis­lern­wo­chen kön­nen als erfolg­reich bezeich­net wer­den. Das Feed­back der Schü­le­rin­nen und Schü­ler war sehr posi­tiv. Es konn­ten vor­wie­gend ers­te und somit völ­lig neue Erfah­run­gen gesam­melt werden.

Die Teil­nah­me am Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten war in bei­den Wochen kon­stant und die Leis­tungs­be­reit­schaft groß. Die Schü­le­rin­nen und Schü­ler wur­den von den Lehr­meis­tern für ihre Leis­tungs­be­reit­schaft und Geschick­lich­keit gelobt. Die abschlie­ßen­den schrift­li­chen Beur­tei­lun­gen sind fast voll­stän­dig gut bis sehr gut ausgefallen.

Wie unse­re Schü­le­rin­nen das Pra­xis­ler­nen in Werk­stät­ten erlebt haben, lesen Sie hier.

Frau Dux
Fach­leh­re­rin für WAT

FAW_Förderhinweis INISEK I-Projekte_EU_MBJS_LB_AA_INISEK I_Schuljahr 2017-18

Dein Abitur in Petershagen/Eggersdorf

Infor­ma­tio­nen zur Sekun­dar­stu­fe I und Sekun­dar­stu­fe II an unse­rer Gesamtschule

Sekun­dar­stu­fe I

Die Gesamt­schu­le mit gym­na­sia­ler Ober­stu­fe Peters­ha­gen gilt als eine der Top-Adres­sen bei der Suche nach einer wei­ter­füh­ren­den Schu­le. Der Grund: Frü­he Berufs­ori­en­tie­rung und spe­zi­el­le Schü­ler­pro­gram­me, die den Schü­lern ver­ständ­lich machen, wie Markt­wirt­schaft funk­tio­niert, sind fest inte­griert im Schul­pro­gramm.
Beim soge­nann­ten Pra­xis­ler­nen, das bereits ab Klas­se 7 beginnt, wer­den die Schü­ler in ver­schie­de­nen Berufs­fel­dern in den Werk­stät­ten der FAW gGmbH aktiv. Das Schü­ler­pro­gramm NFTE ist ein Kurs bei dem die Schü­ler unter­neh­me­ri­sches Den­ken erler­nen, indem sie sich in die Lage eines Unter­neh­mens hin­ein ver­set­zen und ver­ste­hen, wo ihr Wis­sen Anwen­dung fin­det. Die Schu­le hat sich damit auch schon die Aus­zeich­nung „Schu­le mit her­vor­ra­gen­der Berufs- und Stu­di­en­ori­en­tie­rung 2013 – 2017“ gesichert.

Sekun­dar­stu­fe II

Doch nicht nur in den Klas­sen 7 – 10, son­dern auch in der gym­na­sia­len Ober­stu­fe hat die Schu­le eini­ges zu bie­ten, um auch 1. Wahl für Schü­ler von außer­halb zu sein.

Das Abitur an der Gesamt­schu­le Peters­ha­gen wird – anders als an Gym­na­si­en – in 3 Jah­ren absol­viert. Schü­ler – ins­be­son­de­re von außer­halb, die zu Beginn der 7. Klas­se mit der Aus­sicht auf eine Berufs­aus­bil­dung eine ande­re Schu­le gewählt hat­ten – haben somit mehr Zeit sich mit dem Gelern­ten aus­ein­an­der zu set­zen.
Ein Schwer­punkt im Abitur ist das The­ma Spra­che. Im Leit­fach Deutsch ist ein Inten­si­vie­rungs­kurs zu absol­vie­ren. Und auch für die­je­ni­gen, die bis hier­her kei­ne 2. Fremd­spra­che erlernt haben, ist das Abitur noch greif­bar. Ab Jahr­gangs­stu­fe 11 besteht die Mög­lich­keit Fran­zö­sisch oder Spa­nisch als 2. Fremd­spra­che zu begin­nen. Klei­ne Kurs­grö­ßen von max. 24 Schü­lern för­dern den Lern­erfolg. Dazu bie­ten wir eine indi­vi­du­el­le Lern­be­ra­tung für jeden Schü­ler zur Klau­sur- und Prü­fungs­vor­be­rei­tung an. In spe­zi­el­len Semi­nar­kur­sen, wel­che bei­spiels­wei­se für das wis­sen­schaft­li­che Arbei­ten an einer Uni­ver­si­tät qua­li­fi­zie­ren, wer­den die Schü­ler opti­mal auf das Stu­di­um danach vorbereitet.

 Am Sams­tag, dem 17. Janu­ar 2015, sowie am 14. Febru­ar 2015 fin­den in der Zeit von 10 – 14 Uhr die Tage der offe­nen Türen statt, zu denen wir über unse­rer Schu­le und die Ange­bo­te bei uns informieren.

An die­sen Tagen ste­hen Ihnen sowohl unse­re Schü­ler als auch unser Lehr­per­so­nal für all Ihre Fra­gen zur Ver­fü­gung. Erfah­ren Sie Wis­sens­wer­tes über die Schu­le und das Ler­nen hier aus der Sicht eines Schü­lers oder nut­zen Sie eine der Informations­ver­an­stal­tun­gen in unse­ren Hör­sä­len, die von der SEK I‑Koordinatorin, Frau Rit­ter, oder dem stell­ver­tre­ten­den Schul­lei­ter, Herrn Bart­hel, geführt werden.

Neben Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zur SEK I (Klas­se 7 – 10) wird es auch sepa­ra­te Infor­ma­ti­ons­ver­an­stal­tun­gen zu SEK II (Klas­se 11 – 13) geben.

Die Ter­min­ver­gabe für die Auf­nah­me­tests erfolgt im Sekretariat.

Wir bilden Zukunft — an der Gesamtschule Petershagen

Berufs­ori­en­tie­rung ist heut­zu­ta­ge an vie­len Schu­len ein gän­gi­ger Bestand­teil des Unter­richts. Prak­ti­sche Berufs­ori­en­tie­rung, um zu ler­nen, wie Wirt­schaft funk­tio­niert, wie man eine Markt­lü­cke fin­det und wie man die­se fül­len kann, ist hin­ge­gen etwas Beson­de­res, das man an der Gesamt­schu­le Peters­ha­gen als Bestand­teil des Schul­pro­gramms fin­den kann: mit dem NFTE-Schü­ler­pro­gramm wer­den Jugend­li­che in die Lage eines Start-up-Unter­neh­mers ver­setzt und ent­wi­ckeln ganz prak­tisch ein Produkt.

Hin­ter dem Kür­zel NFTE ver­birgt sich das Net­work for Tea­ching Entre­pre­neur­ship. Ziel der durch­ge­führ­ten NFTE-Kur­se ist es, Unter­neh­mer­geist in Schü­lern zu wecken und ihre Chan­cen am Arbeits­markt durch die Ver­mitt­lung beruf­li­cher Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen zu verbessern.

Zwei 8. Klas­sen haben in die­sem Schul­jahr bereits NFTE-Kur­se durch­lau­fen; eini­ge „Absol­ven­ten“ berei­ten sich nun auf die Teil­nah­me am NFTE-Bun­des­wett­be­werb im Okto­ber 2015 in Ber­lin vor. Dar­un­ter sind Maxi­mi­li­an Kun­ze – der Vogel­haus-Max – und Moritz Deck­werth, der „Cool Records“ gegrün­det hat. Wäh­rend Max sei­ne bril­lan­ten hand­werk­li­chen Fähig­kei­ten nutzt, um pit­to­res­que Vögel­häus­chen in Pilz­form aus einem ein­zi­gen Stück Holz her­zu­stel­len, bannt Moritz auf­re­gen­de Momen­te in unse­ren Leben auf einer Spei­cher­kar­te, um die­se dann nach den Wün­schen der Kun­den zu bearbeiten.

Aber nicht nur Berufs­ori­en­tie­rung wird in Peters­ha­gen groß­ge­schrie­ben, son­dern auch das Beherr­schen von Fremd­spra­chen, die auf dem heu­ti­gen glo­ba­len Markt immer mehr an Bedeu­tung gewin­nen. Neben der Teil­nah­me am Going­Green-Pro­jekt der Ame­ri­ka­ni­schen Bot­schaft, rege Dis­kus­si­ons­run­den mit mut­ter­sprach­li­chen Gäs­ten und Schü­ler­fir­men­kon­tak­ten nach Nord­ir­land, berei­ten sich die Schü­le­rIn­nen der 7. und 8. Klas­sen der­zeit auf die Teil­nah­me an einem Fremd­spra­chen­wett­be­werb vor, der im Janu­ar 2015 zunächst schul­in­ter­nen durch­ge­führt wird. Die erfolg­reichs­ten Schü­ler wer­den sich dann mit ande­ren Schu­len auf Bun­des­ebe­ne messen.

Die­se und vie­le ande­re Pro­jek­te kön­nen gro­ße und klei­ne Gäs­te zum nächs­ten Tag der offe­nen Tür am 17. Janu­ar 2015 von 10 – 14 Uhr an unse­rer Schu­le sehen und Erläu­te­run­gen dazu erfra­gen. Inter­es­sen­ten wird das Schul­kon­zept mit den ein­zel­nen Fach­be­rei­chen vor­ge­stellt und 6.-Klässler, die für das kom­men­de Jahr eine Schu­le suchen, kön­nen Auf­nah­me­mo­da­li­tä­ten erfah­ren und sich mit poten­ti­el­len neu­en Leh­rern und Mit­schü­lern unter­hal­ten. Wir freu­en uns auf Sie.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter www.gesamtschulepetershagen.de

Doreén Rit­ter
SEK I Koordinatorin

 

Luftballon-Wettbewerb zum Start der Gründerwoche Deutschland am 14.11.2011

Das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie lud alle Schü­ler ein, am 14.11.2011 an einem bun­des­wei­ten Luft­bal­lon-Wett­be­werb zum Start der Grün­der­wo­che Deutsch­land vom 14. bis 20. Novem­ber 2011 teilzunehmen.

Damit betei­lig­ten sich unse­re Schü­ler gemein­sam mit 600 Part­ner in ganz Deutsch­land an die­ser Akti­ons­wo­che, die zum zwei­ten Mal durch­ge­führt wur­de. In die­sem Jahr ste­hen vor allem jun­ge Men­schen im Fokus der Akti­ons­wo­che. Es geht dar­um, ihr wirt­schaft­li­ches Inter­es­se zu wecken. Denn unter­neh­me­ri­sches Den­ken und Han­deln sind Schlüs­sel­qua­li­fi­ka­tio­nen nicht nur für die Grün­der und Grün­de­rin­nen der Zukunft son­dern auch für den jun­gen Inge­nieur oder Facharbeiter.

Die­se Akti­on reiht sich ein in die vie­len Akti­vi­tä­ten der Gesamt­schu­le Peters­ha­gen zur Berufs­ori­en­tie­rung unse­rer Schü­ler. Begin­nend über das Pra­xis­ler­nen wer­den an der Schu­le NFTE-Kur­se zur Unter­neh­mens­grün­dung durch­ge­führt. In den bei­den Schü­ler­un­ter­neh­men ler­nen die Mit­glie­der wirt­schaft­li­ches Den­ken und Han­deln in rea­len klei­nen Unternehmen.

Wir wün­schen unse­ren Schü­lern viel Erfolg und den wei­tes­ten Flug eines Luft­bal­lons, der vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie prä­miert wird.

Hier fin­den Sie die Web­sei­te beim Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Tech­no­lo­gie zum Luft­bal­lon-Wett­be­werb. Hier kli­cken!

Eini­ge Schnapp­schüs­se vom Ballonstart: